26.02.2010

SAFESPOT Demonstration "Sichere Kreuzung"

Im Rahmen des Europäischen Forschungsprojektes SAFESPOT (www.safespot-eu.org) wurde u.a. ein auf der Kommunikation zwischen Fahrzeugen und Infrastruktur basierendes "Kooperatives System" für eine "Sichere Kreuzung" entwickelt. Mit Hilfe dieses Systems können durch die räumliche und zeitliche Erweiterung des Wahrnehmungshorizontes potentiell gefährliche Situationen im Voraus erkannt und durch die rechtzeitige Warnung der betreffenden Fahrzeugführer Straßenverkehrsunfälle vermieden werden.

Das System wurde am 25. Februar 2010 in Dortmund Journalisten und Fachleuten vorgestellt und live demonstriert. Weitere Informationen und Bilder können der Pressemappe, den Pressefotos und der Präsentation entnommen werden.

Die TRANSVER GmbH war als Leiter des SAFESPOT-Testfelds Dortmund für die Organisation der Implementierung, der Feldversuche und der Demonstration zuständig. Bei Fragen können Sie sich gerne an Herrn Heinrich (Tel.: 089 211878-21, E-Mail: ) wenden.  

 

 

12.01.2010

INCA für "Gelben Engel 2010" nominiert

Das von der TRANSVER GmbH entwickelte Verfahren zur optimierten Steuerung von Streckenbeeinflussungsanlagen (SBA) "INCA" wurde von einer Expertenjury für den ADAC-Preis "Gelber Engel 2010" in der Kategorie "Innovation und Umwelt" nominiert. Damit zählt INCA laut ADAC "zu den acht wichtigsten Innovationen des Jahres". Insgesamt haben 30 nationale und internationale Unternehmen und Institutionen 46 Innovationen zur Wahl 2010 angemeldet.

Detaillierte Informationen zu den Modellkomponenten von INCA, der verwendeten Zielfunktion zur Wirkungsmodellierung und den Ergebnisse der Evaluierung können Sie dem zweiteiligen Fachartikel über "Neue Methoden zur Steuerung von Streckenbeeinflussungsanlagen" aus der Fachzeitschrift "Straßenverkehrstechnik", Ausgaben 3 und 4 2009 entnehmen. Dieser steht in Form von zwei Sonderdrucken auf unserer Website zum Download bereit.

 

 

08.12.2009

Neue Broschüre "Verkehrstechnik"

Ab sofort steht eine neue Broschüre "Verkehrstechnik" zum Download bereit. Sie enthält grundlegende Informationen zu den wichtigsten TRANSVER Softwareprodukten und Dienstleistungen im Bereich der Verkehrstechnik. Diese reichen von der Qualitätssicherung von Verkehrsdaten und Verkehrsmeldungen über die Rekonstruktion, Prognose und Visualisierung der Verkehrslage bis hin zur Analyse, Bewertung, Optimierung und Steuerung von verkehrstechnischen Anlagen.

Eine Übersicht des TRANSVER Leistungsspektrums im Bereich der Verkehrsplanung finden Sie im Faltblatt "Verkehrsplanung".

Wenn Sie weiterführende Informationen zu unseren Softwareprodukten und Dienstleistungen wünschen, können Sie sich gerne an uns wenden. Auf Anfrage senden wir Ihnen die Broschüre "Verkehrstechnik" und das Faltblatt "Verkehrsplanung" - wie auch sämtliche andere unter Download verfügbaren Veröffentlichungen - in gedruckter Form zu.

 

 

18.11.2009

TRANSVER Verkehrstechnik-Seminar 2009

Am 16. und 17. November 2009 fand in München das 2. TRANSVER Verkehrstechnik-Seminar statt. Thema des Seminars war diesmal die "Steuerung und Wirksamkeit von Verkehrsbeeinflussungsanlagen" (Programm). Über 50 Vertreter von Autobahnverwaltungen/-betreibern, Ministerien und Forschungseinrichtungen aus ganz Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz nutzten die Möglichkeit,

  • interessante Vorträge über innovative Verfahren und Software zur Steuerung von Netz-, Strecken- und Knotenbeeinflussungsanlagen, zur Vorabschätzung der Wirksamkeit von VBA und zur Seitenstreifenfreigabe mittels Videodetektion zu hören,
  • konkrete Anwendungsfälle aus der Praxis kennenzulernen und
  • sich mit anderen Experten auszutauschen.

Die auf dem Seminar gezeigten Folien können von den Teilnehmern hier heruntergeladen werden.


 

21.09.2009

Leitfaden Qualitätsmanagement für Lichtsignalanlagen

Lichtsignalanlagen (LSA) haben als ein wesentlicher Bestandteil der verkehrstechnischen Infrastruktur einen großen Einfluss auf die Qualität des Verkehrsablaufs und die Verkehrssicherheit. Demgegenüber steht der komplexe Prozess der Planung, Realisierung, Implementierung und des Betriebs von LSA. Um diesen Prozess fachlich korrekt, kontinuierlich, effizient und nachweisbar durchführen zu können, wird die Einführung eines Qualitätsmanagements (QM) für LSA empfohlen.

Die TRANSVER GmbH hat im Rahmen des vom Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) geförderten Forschungs- und Entwicklungsvorhabens FE 03.0480/2006 "Umsetzungshinweise zum Qualitätsmanagement für Lichtsignalanlagen" zusammen mit dem Institut für Verkehrswirtschaft, Straßenwesen und Städtebau (ivh) der Leibniz Universität Hannover einen modularen Leitfaden erarbeitet, der Betreibern von LSA die Einführung und Anwendung eines ihren individuellen Anforderungen, Bedürfnissen und Ressourcen entsprechenden QM für LSA ermöglichen soll.

Der Leitfaden kann hier heruntergeladen werden. Ansprechpartner bei der TRANSVER GmbH ist Herr Bartels

 

 

15.05.2009

TRANSVER-Büro in Hannover eröffnet

 

Um auch unseren Kunden im Norden Deutschlands einen ausgezeichneten Service und direkten Ansprechpartner vor Ort bieten zu können, haben wir ein Büro in Hannover eröffnet. Das Büro am Vahrenwalder Platz 3 wird von Dr.-Ing. Stephan Hoffmann geleitet.

 

Dr. Hoffmann ist seit 2007 Leiter des Fachgebiets für Planung, Entwurf und Betrieb von Straßenverkehrsanlagen am Institut für Verkehrswirtschaft, Straßenwesen und Städtebau (ivh) der Leibniz Universität Hannover. In der Lehre und Forschung war Dr. Hoffmann an einer Vielzahl von Projekten auf dem Gebiet des Straßenentwurfs, der Verkehrssicherheit und der Verkehrstechnik beteiligt. Parallel zu seiner Tätigkeit am ivh war Dr. Hoffmann von 2005 bis 2008 Mitarbeiter der VTCon GmbH in Hannover. Hier war er u.a. für das Verkehrslenkungskonzept zur FIFA Fußball Weltmeisterschaft 2006 in Hannover verantwortlich. Von 2007 bis 2008 vertrat er die Interessen des Landes Niedersachsen im Rahmen des eurogionalen Projektes VIKING. Das Büro in Hannover freut sich auf interessante Projekte und Aufgaben.


 

20.04.2009

Neue Methoden zur Steuerung von Streckenbeeinflussungsanlagen

 

In der von der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) herausgegebenen Fachzeitschrift "Straßenverkehrstechnik", Ausgaben 3 und 4 2009, ist ein zweiteiliger Fachartikel über "Neue Methoden zur Steuerung von Streckenbeeinflussungsanlagen" erschienen.

Im ersten Teil des Artikels (in Ausgabe 3/2009, S. 133ff) wird die Zielfunktion zur Wirkungsmodellierung von Harmonisierungssteuerprogrammen und Stauwarnungen beschrieben, die u. a. in den Softwareprodukten TRANSAID und INCA zur Qualitätssicherung und Parameteroptimierung von Streckenbeeinflussungsanlagen eingesetzt wird.

Der zweite Teil des Artikels (in Ausgabe 4/2009, S. 233ff) befasst sich mit dem neuen Steuerungsverfahren INCA, das anhand moderner Algorithmen eine schnellere und zuverlässigere Erkennung von kritischen Verkehrssituationen als die Verfahren nach dem "Merkblatt für die Ausstattung von Verkehrsrechnerzentralen und Unterzentralen" (MARZ) ermöglicht und darauf aufbauend nutzbringende Schaltungen zur Stauwarnung und Verkehrsharmonisierung zielorientiert generiert. Im Artikel werden die Modellkomponenten von INCA und die vielversprechenden Ergebnisse von Evaluierungen in zwei unterschiedlichen Testfeldern vorgestellt.

 

 

15.01.2009

Schulwegplaner für "Gelber Engel 2009" nominiert

 

Das Projekt SchulwegPlaner (http://www.schulwegplaner.de) wurde im Wettbewerb des ADAC "Gelber Engel 2009" in der Kategorie "Innovation und Umwelt" für den Preis "Gelber Engel 2009" nominiert. Die Jury des ADAC, VDA, VDIK und ZDK wählte den SchulwegPlaner aus über 50 Wettbewerbsbeiträgen für eine Nominierung aus.

 

 

14.11.2008

TRANSVER erstellt Prognosemodul für Bremen

Die TRANSVER GmbH wurde vom Amt für Straßen und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen mit der Erstellung eines Verkehrsprognosemoduls für das Autobahnnetz und die Hauptmagistralen im nachgeordneten Straßennetz beauftragt. Dieses ermöglicht es, anhand von aktuellen und historischen Daten aus verschiedenen Quellen die kurz- und mittelfristige Verkehrslage zu prognostizieren und die Auswirkungen "geplanter Störungen" und Maßnahmen zu simulieren.

 

 

 

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