01.2017

Verkehrsingenieur (m/w)

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Verkehrsingenieur (m/w) für die Aufgabenbereiche Verkehrsentwicklungsplanung, Verkehrsnachfragemodellierung und Erstellung verkehrsplanerischer Gutachten.

 

 

18.04.2016

Ideenwettbewerb B3 Südschnellweg Hannover – Wettbewerbsbeitrag von TRANSVER in der engeren Wahl!

Im Rahmen der Planungen für den Aus- und Umbau des Südschnellweges (B 3) in der Landeshauptstadt Hannover haben Niedersachsens Verkehrsminister Olaf Lies und Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok am 11. Februar 2016 die Siegerentwürfe aus dem ausgerufenen Ideenwettbewerb präsentiert. Ein aus renommierten Fachleuten sowie aus Vertretern von Bund, Land und Stadt bestehendes Preisgericht hatte die Gewinner ausgewählt. Der unter der Federführung von TRANSVER eingereichte Wettbewerbsbeitrag (1014), welcher in Zusammenarbeit mit der COBE Berlin GmbH und der Alexandre Mellier MAN MADE LAND (Berlin) entstanden ist, kam dabei in die engere Wahl (4. Platz). Damit konnte sich der Beitrag von TRANSVER im international besetzten verkehrs-, stadt- und freiraumplanerischen Ideenwettbewerb B 3 Südschnellweg unter den 14 eingereichten Entwürfen sehr gut behaupten.

So heißt es im Ergebnisprotokoll: „Der Wettbewerbsbeitrag 1014 liefert in städtebaulicher Hinsicht einen sehr positiven Lösungsansatz und weist mit der vorgeschlagenen Verkehrsberuhigung in der Willmerstraße ein Alleinstellungsmerkmal auf. Im Wettbewerbsbeitrag 1014 wird die Verkehrsberuhigung der Willmerstraße geschickt genutzt, um eine grüne Fuge im Stadtkörper mit Möglichkeiten nachbarschaftlicher Aktivitäten und Interaktionen auszubilden. Östlich der Hildesheimer Straße ist der Versuch einer städtebaulichen Aufwertung zu erkennen. Die Kreuzung der Hildesheimer mit der Willmerstraße verbleibt in ihren gegenwärtigen Ausmaßen. Die vorgesehene Verkehrsführung über die Bestandstrasse während des Baues der nördlichen Tunnelröhre ist hinsichtlich der Restnutzungsdauer des bestehenden Bauwerks zu überprüfen.“

Weiterführende Informationen zum Wettbewerb finden sich bei den Projekten auf der Homepage der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (http://www.strassenbau.niedersachsen.de).

 

 

11.04.2016

Erste Förderrunde der Bayerischen Forschungsstiftung 2016: Zuschüsse von rund 1,5 Mio. Euro für 5 Technologieprojekte - TRANSVER ist mit dabei ...

MÜNCHEN ─ Der Stiftungsrat der Bayerischen Forschungsstiftung hat in seiner ersten Sitzung am 5. April 2016 für 5 Technologieprojekte Zuschüsse in Höhe von insgesamt rund 1,5 Mio. Euro bewilligt. Die Sitzung des Stiftungsrats leitete Bayerns Finanzstaatssekretär Albert Füracker.

Mit rund 368 Tsd. Euro das Projekt SAFARI – Smartphonebasierte Schaltzeitprognose und Fahrerassistenz

Im Projekt „SAFARI“ soll eine von verkehrstechnischer Infrastruktur unabhängige Methodik zur Rekonstruktion der Signalprogramme von Lichtsignalanlagen aus Floating Car Data entwickelt werden. Auf Basis der rekonstruierten Signalprogramme sollen Schaltzeiten prognostiziert und dem Fahrer mittels einer Smartphone-App angezeigt werden. Die Übertragung der Daten soll über Mobilfunk und Digital Audio Broadcast erfolgen. Dazu wird eine spezielle TPEG-Applikation entwickelt und standardisiert. Das System wird getestet und bewertet.

 

 

04.04.2016

Neue Detektoren zur Verkehrsdatenerfassung im Test

Nürtingen (Baden-Württemberg) Kreuzung Oberboihinger Straße / Hochwiesenstraße/ Rümelinstraße

Die Steuerung von Ampeln oder Lichtsignalanlagen (LSA) ist komplex. Je nach Verkehrsaufkommen werden verschiedene Steuerungsmodelle eingesetzt, die aktuelle Verkehrsdaten benötigen.

Um den Verkehrsfluss weiter zu optimieren, werden von TRANSVER im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) in Nürtingen neue Detektoren zur Verkehrsdatenerfassung getestet und deren Einflussgrößen auf die Qualität der Verkehrsdatenerfassung ermittelt. In die Steuerung der Lichtsignalanlagen wird dabei nicht eingegriffen. Ebenso werden keine datenschutzrechtlich relevanten Daten, wie Nummernschilder, erfasst.

Weitere Informationen unter Fachthemen bei der BAST.

 

 

02.10.2015

Projektabschluss: Informationen zum verfügbaren Parkraum in Städten, Veröffentlichungen im Internationalen Verkehrswesen und der FAT-Schriftenreihe des VDA

Die TRANSVER GmbH hat zusammen mit der Prognos AG das Projekt „Auskunft über verfügbare Parkplätze in Städten“ erfolgreich abgeschlossen. Das Forschungsprojekt wurde mit Mitteln der Forschungsvereinigung Automobiltechnik e. V. (FAT) gefördert. Das übergeordnete Ziel des Projektes war es, eine fundierte Einschätzung abzugeben, in welchem Ausmaß unnötiger Parkplatzsuchverkehr durch neue oder essentiell verbesserte Informationen über das Stellplatzangebot reduziert werden kann und welche Entlastungen dadurch für die Stadtbewohner und Verkehrsteilnehmer erzielt werden können. Im Mittelpunkt stand der Pkw-Verkehr.

Nach Abschluss des Projektes steht der Schlussbericht nun in der FAT-Schriftenreihe im Heft 271 zum Download zur Verfügung. Zusätzlich wurde eine Kurzfassung in der Zeitschrift „Internationales Verkehrswesen“ veröffentlicht (Heft 3/2015).

Für Rückfragen zum Projekt stehen Ihnen der Herr Dr. Hoffmann (Hannover) und Herr Ungureanu (München) aus unserem Team zur Verfügung.

 

 

01.06.2015

Verkehrsingenieur - LSA (m/w)

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Verkehrsingenieur - LSA (m/w) für die Aufgabenbereiche Projektierung und Ausschreibung von Lichtsignalanlagen, Verkehrsflusssimulation und Erstellung verkehrstechnischer Gutachten.

 

 

05.05.2015

TRANSVER wurde an der Bearbeitung des Strukturgutachtens für das Umland des Flughafens München beteiligt

Unter der Federführung von TRANSVER wurde ein interdisziplinäres Planerteam zusammen mit der Grontmij GmbH, der PROGNOS AG, psu – Prof. Schaller Umweltconsult und Prof. Gebhard Wulfhorst mit der Fortschreibung des Strukturgutachtens „Der Flughafen München und sein Umland“ beauftragt.

Auftraggeber sind der Freistaat Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, die Landkreise Erding und Freising und die Flughafen München GmbH.

Die Arbeiten haben mit einer gut besuchten Auftaktveranstaltung am 14. April 2015 in Fraunberg bereits begonnen und werden derzeit mit einer breit angelegten Gemeindebefragung fortgesetzt. Ein Abschluss des Gutachtens ist für das erste Quartal 2016 geplant.

 

 

17.11.2014

Sieger im Wettbewerb „Innenstadtentwicklung Bernhausen“ (Filderstadt)

Im städtebaulichen Wettbewerb zur Innenstadtentwicklung in Bernhausen, einem Stadtteil von Filderstadt, wurde der Beitrag von BEER ARCHITEKTUR STÄDTEBAU mit dem ersten Preis ausgezeichnet (http://www.beerarchitektur.de/2014-filderstadt-innenstadt-bernhausen). Das Verkehrskonzept des Siegerentwurfes wurde durch TRANSVER konzeptionell erarbeitet.

 

 

13.11.2014

Abschluss der Öffentlichkeitsbeteiligung im Verkehrsentwicklungsplan (VEP) Bad Tölz

Mit einer öffentlichen Präsentation unter Anwesenheit des Ersten Bürgermeisters Josef Janker fand am 13. November 2014 eine Folge von Workshops zur Erarbeitung eines VEP für Bad Tölz ihren Abschluss. Die Leistungen von TRANSVER begannen bereits im Herbst 2013 mit der Durchführung umfangreicher Zählungen, Befragungen und Analysen. Als fachliche Basis für den Beteiligungsprozess wurde unter anderem ein Verkehrsmodell für Bad Tölz für den Ist-Zustand und den Prognosehorizont 2030 erstellt. Betrachtet wurden alle Verkehrsarten, im Zuge der Bearbeitung hat sich insbesondere die enge gegenseitige Abhängigkeit von Stadtentwicklung und Mobilitätsgeschehen herausgestellt. Die Moderation der Veranstaltungen erfolgte durch das Büro Urbanes Wohnen (http://www.urbanes-wohnen.com/). Im Rahmen des Prozesses wurde die bestehende Situation analysiert, Leitziele für die Zukunft abgestimmt, Maßnahmen entwickelt und durch die Teilnehmer der Workshops bestätigt. Eine umfassende Dokumentation findet sich unter: http://www.vep-toelz.de/.

 

 

26.09.2014

FIZ Future - Entwurf mit TRANSVER-Beteiligung gewinnt dritten Preis

Das Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) ist das technische Herzstück der BMW Group. Das Programm FIZ Future hat zum Ziel langfristig die Attraktivität der Arbeitsumgebung zu sichern und verantwortungsvoll mit den Interessen der Nachbarschaft im Münchner Norden umzugehen. Daher wurde ein zweistufiger städtebaulicher Wettbewerb ausgeschrieben.

Für die zweite Phase des Städtebaulichen Wettbewerb FIZ Future (http://www.fizfuture.de) wurden sechs Architekturbüros nominiert. Dabei lag ein Schwerpunkt im Themenbereich Verkehr mit der inneren und äußeren Erschließung des Geländes, welche durch die Beteiligung eines Verkehrsplaners nachzuweisen war. TRANSVER GmbH unterstützte dabei den Entwurf von West8 (http://www.west8.com).

Das Preisgericht zeichnete den Entwurf mit dem dritten Preis aus.

 

 

30.07.2014

Messfahrzeug wird zur präventiven Erkennung von Hitzeschäden an Betonfahrbahnen eingesetzt

Das unter der Leitung der TRANSVER GmbH gemeinsam mit der Professur für Nachrichtentechnik der Technischen Universität Chemnitz und der Ruetz Technologies GmbH für die Bundesanstalt für Straßenwesen entwickelte Messsystem MESUV wird aktuell für die präventive Erkennung von Hitzeschäden an Betonfahrbahnen eingesetzt. Dazu zählen Aufbrüche z. B. in Form von Abplatzungen, zerstörte Fugen oder seltene aber gefährliche Aufkantungen (so genannte „Blow-Ups“). Das Foto auf des Internetseite des BMVI zeigt Verkehrsminister Dobrindt mit dem Messfahrzeug.

Das Messfahrzeug zeichnet die Daten verschiedener Sensoren (6 Kameras, Laserscanner, hochgenaues Inertialsystem bestehend aus GPS-System, Korrekturdatenmodem und Wegmesser) zeitlich synchronisiert auf und ermöglicht die automatisierte Auswertung und Visualisierung der aufgezeichneten Daten und berechneten Ergebnisse. Unter anderem werden die gesamte Fahrbahngeometrie berechnet (Anzahl und Breite der Fahrstreifen, Trassierungsparameter im Quer- und Längsprofil) und die vom Laserscanner erfassten Querprofile im aus den einzelnen hochauflösenden Kamerabildern zusammengesetzten Gesamtbild eingeblendet. Im Bild können Längenmessungen vorgenommen werden.


 

07.2014

TRANSVER bekommt für die Jahre 2014 und 2015 erneut einen Rahmenvertrag für LZA-Planung in München

Die Landeshauptstadt München (LHM) schreibt mehrjährige Rahmenverträge für die Neu- und Überplanung von Lichtzeichenanlagen (LZA) im Stadtgebiet öffentlich aus. Nach einem bis 2013 verlängertem Rahmenvertrag für die Jahre 2009 bis 2011 hat die LHM erneut einen ein Rahmenvertrag für die Jahre 2014 und 2015 an TRANSVER vergeben.

Durch den Rahmenvertrag ist TRANSVER eines von drei Ingenieurbüros, die mit LZA-Planungen in München beauftragt werden. Zielsetzung ist die Realisierung von ÖPNV-Bevorrechtigungen an signalisierten und koordinierten Knotenpunkten, um Reisezeiten von Bussen und Trambahnen durch Verkürzung von Verlustzeiten an LZA zu reduzieren. Steuerungsdateien werden in Form von Direktversorgungsdaten geliefert, die direkt in die Steuergeräte implementiert werden können.


 

01.07.2014

FFG Projekt „Tunnelsicherheit durch intelligente Sensor-Fusion“ beauftragt

Ereignisse wie z. B. Unfälle oder Brände in Straßentunneln können besonders schlimme Folgen haben. Um diese Ereignisse möglichst schnell erkennen und angemessen reagieren zu können, sind Straßentunnel den Richtlinien entsprechend mit verschiedensten Sensoren ausgestattet. Diese Sensoren haben aufgrund ihrer physikalischen Messprinzipien unterschiedliche Vor- und Nachteile, die zu Problemen wie Nicht-Detektion von Ereignissen, hohen Detektionszeiten und/oder Fehlalarmen führen.

Ein Konsortium bestehend TBTraxler, baselabs, PTV Consulting und TRANSVER wurde im Rahmen der Verkehrsinfrastrukturforschung 2013 vom österreichischen BMVIT und der ASFiNAG mit dem Projekt „Tunnelsicherheit durch intelligente Sensor-Fusion“ (TSFu) beauftragt.

Ziel des Projektes ist es, durch die intelligente Fusion ausgewählter Sensoren unter Nutzung von umfangreichen Erfahrungen aus dem Automobilbereich die oben genannten Probleme zu beheben und somit gefährliche Ereignisse schneller und zuverlässiger erkennen zu können. TRANSVER steuert langjährige Erfahrungen in der Qualitätssicherung von Verkehrsdaten- und Ereignisdetektion bei.


 

07.2014

TRANSAID: Umstellung auf Datenverteiler

Die von der TRANSVER GmbH entwickelte Software TRANSAID ist ein Werkzeug zur Analyse und Optimierung von Steuerungsparametern für Streckenbeeinflussungsanlagen (SBA). Im Zuge des Ausbaus der A9 zwischen AK Neufahrn und AD Holledau wurde auch die entsprechende SBA-Steuerung modernisiert.

Für TRANSAID wird eine neue Schnittstelle entwickelt, mit der Daten vom Datenverteiler, der vom NERZ e. V. entwickelt wurde und in der Verkehrs- und Betriebszentrale Freimann im Einsatz ist, empfangen werden können.


 

07.2014

onVLS Graz: Umstellung auf Datenverteiler

In der Stadt Graz wurde ein „online VerkehrsLageSystem“ (onVLS) aufgebaut, das Daten der stationären Verkehrsdatenerfassung und Floating Car Data fusioniert und Schätzungen über den aktuellen Verkehrszustand erstellt.

Im Hinblick auf weiterführende Forschung und Entwicklung wurde das onVLS durch die TRANSVER GmbH erweitert: Neben einer Modularisierung wurde das System umgestellt auf den vom NERZ e. V. entwickelten Datenverteiler als zentrale Kommunikationskomponente. Gleichzeitig wurde die Versorgung umgestellt auf die GIP (Graphenintegrations-Plattform), die in Österreich den neuen Standard Netz-Referenzierung bildet..


 

25.06.2014

Stadtentwicklungsplan (STEP) für Freising erfolgreich abgeschlossen

Am 25.06.2014 wurde der STEP im Ausschuss für Planen, Bauen und Umwelt der Stadt Freising einstimmig beschlossen. In den vergangenen zwei Jahren erarbeitete TRANSVER als Teil eines interdisziplinären Planerteams unter Führung des Planungsverbandes Äußerer Wirtschaftsraum München die Inhalte zum Thema Mobilität und Verkehr.

Als Werkzeug zum Einsatz kam dabei u.a. das große Verkehrsmodell von TRANSVER. In einem aufwendigen Prozess mit zahlreichen Beteiligungsterminen für Bürger, Interessengruppen und Stadtpolitik wurden Leitziele und Maßnahmen der Stadtentwicklung bis 2030 entwickelt und einvernehmlich festgelegt.

Der STEP gilt als freiwilliges Planungsinstrument und ebnet den Weg zur Novellierung des Flächennutzungsplanes.


 

 
 
 

 

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