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01.03.2012
ÖV-ITS Architektur für Deutschland
In einem Konsortium mit MRK und weiteren Partnern wird TRANSVER im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung die ITS (Intelligent Transport Systems) Architektur für den Öffentlichen Verkehr in Deutschland entwickeln. TRANSVER ist insbesondere für die Berücksichtigung der Schnittstellen zum Individualverkehr verantwortlich.
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01.01.2012
Unterstützung bei Wegeplanung und
Routing für Blinde und Sehbehinderte
Ein Konsortium aus Wissenschaft und Industrie bearbeitet das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Forschungsvorhaben InMoBS (Innerstädtische Mobilitätsunterstützung für Blinde und Sehbehinderte). TRANSVER ist insbesondere zuständig für die Umsetzung eines Routingalgorithmus und eines Webportals sowie der Entwicklung eines geeigneten Betreibermodells.
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01.01.2012
Prof. Dr. Bernhard Friedrich neuer Geschäftsführer der TRANSVER GmbH
Mit dem Jahreswechsel ergibt sich bei TRANSVER eine wichtige Veränderung, über die wir gerne informieren möchten. Dr. Klaus Bogenberger wird einem Ruf auf den Lehrstuhl für Verkehrstechnik der Universität der Bundeswehr München folgen. Wir freuen uns mit ihm über diese Entwicklung, die wir auch als Auszeichnung seiner Arbeit in unserem Unternehmen verstehen.
Die Geschäftsführung wird in Kontinuität von unserem Gründungsgesellschafter Prof. Bernhard Friedrich fortgeführt. In dieser veränderten, aber doch bewährten Aufstellung blicken wir mit Freude und Zuversicht auf das kommende Jahr 2012.
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12.09.2011
Slotmanagement-System
für Baustellen in Hessen in Betrieb genommen
Wir suchen zum nächst möglichen Zeitpunkt einen
Verkehrstechniker / Softwareentwickler (m/w) für die
Aufgabenbereiche Verkehrsmodellierung und verkehrstechnische Software,
Datenbanken - Design und Entwicklung sowie Analyse und Auswertung von
Verkehrsdaten (z. B. mit statistischen Methoden und
Datawarehouse Tools).
Das von TRANSVER in Zusammenarbeit mit
SCOOP entwickelte
Slotmanagement-System für Baustellen wurde heute von Hessens Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Dieter Posch im Beisein zahlreicher Vertreter von Presse, Wirtschaft und Verwaltung in der Verkehrszentrale Hessen in Betrieb genommen.
Das System schätzt anhand von Erfahrungswerten und aktuellen Verkehrsdaten die verkehrlichen Wirkungen (Staulängen, Reisezeitverluste) von Baustellen kürzerer Dauer (s.g. „Tagesbaustellen“) auf Autobahnen ab und empfiehlt optimale Zeitfenster für deren Durchführung. Dadurch werden Verkehrsbehinderungen infolge Tagesbaustellen so weit wie möglich reduziert bzw. vermieden.
Des Weiteren bietet das System durch die Abbildung des gesamten Planungs-, Genehmigungs- und Ausführungsprozesses die Möglichkeit, Baustellen von der Beantragung bis zur Fertigstellung online abzuwickeln.
Auch Baustellen längerer Dauer (s.g. „Dauerbaustellen“) werden mit dem System verwaltet.
Für die Zukunft wird ein über die Grenzen Hessens hinausgehendes, koordiniertes Baustellenmanagement angestrebt.
Bei Fragen zum Slotmanagement-System steht Ihnen Herr Dr. Rose (+49 89
211878-19,
) gerne zur Verfügung.
Presse:

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16.08.2011
TRANSVER
- Büro Hannover umgezogen
Die neue Adresse des TRANSVER Büros in
Hannover lautet:
TRANSVER - Büro Hannover
Lützerodestraße 10
30161 Hannover
Die neue Telefonnummer lautet: +49 511 897 668
26.
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01.06.2011
Projektstart Bayerisches
Pilotprojekt zur kooperativen Lichtsignaloptimierung (KOLIBRI)
Am 01.04.2011 war der offizielle Projektstart des von
der Bayerischen Forschungsstiftung geförderten Projekts KOLIBRI (KOoperative
Lichtsignaloptimierung – BayeRisches PIlotprojekt).
Die Ziele des Projektes KOLIBRI (http://www.kolibri-projekt.de)
sind, für Streckenzüge mit höheren zulässigen Geschwindigkeiten als 50
km/h, zum einen die Versatzzeiten und die Koordinierung der
Lichtsignalanlagen zu verbessern und entsprechend auch die lokalen
Progressionsgeschwindigkeiten zu optimieren. Zum anderen soll das
individuelle Fahrverhalten beeinflusst werden, indem fahrzeugintern die
tatsächlichen, aktuellen Progressionsgeschwindigkeiten bereitgestellt
werden. Besonderes Augenmerk wird hier auf das Pulkverhalten von
Fahrzeugen gelegt, da das Verhalten und die Vorhersage von Fahrzeugpulks
die maßgebliche Größe für eine funktionierende grüne Welle ist. Hierfür
wird ein Verfahren entwickelt, das sowohl offline, als auch online zur
Optimierung eingesetzt werden kann.
Gleichzeitig sollen die fahrzeugindividuell
erfahrenen Trajektorien und Halte erfasst und für die Optimierung der
Versatzzeiten online zur Verfügung gestellt werden. Das Zusammenwirken
von Lichtsignalanlagen und Fahrzeugen ermöglicht eine gemeinsame und
gegenseitige Optimierung und Qualitätssicherung, die dazu beiträgt, eine
bestmögliche Nutzung der Kapazitäten bei optimalem Fahrkomfort und
gleichzeitiger Senkung der Emissionen zu erzielen. Einen weiteren
Projektschwerpunkt bildet die Untersuchung bzw. Optimierung der
Akzeptanz der angezeigten Empfehlung sowohl integriert im Fahrzeug als
auch auf einem Mobiltelefon.
Die Testfelder von KOLIBRI sind die B13
(München) und St2145 (Regensburg).
Unter Mitarbeit und Leitung der TRANSVER GmbH
sollen diese Ziele gemeinsam mit der Bayerischen Straßenbauverwaltung,
der BMW AG und dem Lehrstuhl für Ergonomie der Technischen Universität
München erreicht werden.
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